<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>HDD-Guide</title>
	<atom:link href="http://www.hdd-guide.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.hdd-guide.de</link>
	<description>Es kann nie genug Speicher geben!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 18 Jan 2012 21:50:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Speicher auf Atomarer-Ebene &#8211; 1 Bit entspricht 12 Atomen</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/news/speicher-auf-atomarer-ebene-306</link>
		<comments>http://www.hdd-guide.de/news/speicher-auf-atomarer-ebene-306#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 21:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hdd-guide.de/?p=306</guid>
		<description><![CDATA[Forscher der Hamburger Max-Planck-Gesellschaft und von IBM haben zusammen den kleinsten Speicher der Welt gebaut und getestet. Statt Speicherelemente immer mehr zu verkleinern, haben die Forscher umgedacht und den Speicher direkt mit Atomen aufgebaut. Genau 12 Atome, je zwei Ketten aus sechs Atomen, braucht es um ein Bit, die kleinste Dateneinheit, zu speichern berichtet golem.de. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher der Hamburger Max-Planck-Gesellschaft und von IBM haben zusammen den kleinsten Speicher der Welt gebaut und getestet. Statt Speicherelemente immer mehr zu verkleinern, haben die Forscher umgedacht und den Speicher direkt mit Atomen aufgebaut.<span id="more-306"></span></p>
<p>Genau 12 Atome, je zwei Ketten aus sechs Atomen, braucht es um ein Bit, die kleinste Dateneinheit, zu speichern <a href="http://www.golem.de/1201/89043.html">berichtet golem.de</a>. Schaut man sich aktuelle Festplatten an, verbraucht ein Bit etwa eine Million Atome. Die Neuentwicklung ist so minimalistisch, dass die Speichereinheiten nichtmal mit Hilfe eines Supermikroskops sichtbar gemacht werden können. Eine Computersoftware erfühlt die Datenbits.</p>
<p>Aktuell wird noch an den Grundlagen geforscht. Der 12_Atom-Speicher funktioniert bisher nur bei -268 Grad Celsius zuverlässig. Für einen Alltagseinsatz bei Raumtemperaturen werden vermutlich zwischen 150 und 200 Atomen pro Bit verbraucht, so die Forscher. Selbst dies würde die Computertechnologie revolutionieren und unglaublich kleine Geräte und Speicher ermöglichen. Bis die Technologie marktreif wird, werden noch einige Jahre vergehen. Die Grundsteine sind aber schon gelegt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hdd-guide.de/news/speicher-auf-atomarer-ebene-306/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WLAN fähige SDHC-Karte von Toshiba angekündigt</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/news/wlan-sdhc-karte-toshiba-305</link>
		<comments>http://www.hdd-guide.de/news/wlan-sdhc-karte-toshiba-305#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 22:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.hdd-guide.de/?p=305</guid>
		<description><![CDATA[Toshiba hat auf der CES 2012 in Las Vegas eine SDHC-Speicherkarte mit integriertem WLAN-Chip vorgestellt. Dieser Chip ermöglicht es, auf die Daten der Karte direkt per WLAN zuzugreifen. Eine herkömmliche Verbindung mit USB-Kabel oder Kartenleser ist dann nicht mehr nötig. Vorreiter sind die Eye-Fi Karten, die eine WLAND Funktion direkt in der Speicherkarte schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Toshiba hat auf der CES 2012 in Las Vegas eine SDHC-Speicherkarte mit integriertem WLAN-Chip vorgestellt. Dieser Chip ermöglicht es, auf die Daten der Karte direkt per WLAN zuzugreifen. Eine herkömmliche Verbindung mit USB-Kabel oder Kartenleser ist dann nicht mehr nötig.<span id="more-305"></span></p>
<p>Vorreiter sind die Eye-Fi Karten, die eine WLAND Funktion direkt in der Speicherkarte schon seit ein paar Jahren anbieten. Die FlashAir genannte Karte von Toshiba soll ab März 2012 in den Handel kommen und vorerst 8GB Speicher zur Verfügung stellen. Vorteile gibt es vor allem für alle Digitalfotografen. Die geknipsten Fotos können fortan per Datenfunk direkt an den Computer übertragen werden.</p>
<p>Ist die Hotspot-Funktion der WLAN-Karte aktiviert, kann man über die Adresse 192.168.0.1 im Browser auf die Daten zugreifen. Strom zieht die WLAN-Einheit direkt aus dem benutzten Gerät. Man sollte WLAN nach der Datenübertragung wieder deaktivieren um den Akku nicht unnötig zu belasten.</p>
<p>Es wird nicht lange dauern bis die FlashAir Karte zumindest bei Fotografen <a href="http://www.digitalkamera-guide.de/zubehoer/beliebte-speicherkarten">zu den beliebtesten Speicherkarten zählt</a>.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&#038;x=0&#038;tag=itseguide1-21&#038;linkCode=ur2&#038;y=0&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;field-keywords=wlan%20sdhc&#038;url=search-alias%3Delectronics#/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ">Eye-Fi WLAN-Speicher bei Amazon</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hdd-guide.de/news/wlan-sdhc-karte-toshiba-305/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Buffalo HD-HS1.5TQ Drivestation Combo 4 1500 GB</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/howto/buffalo-hd-hs1-300</link>
		<comments>http://www.hdd-guide.de/howto/buffalo-hd-hs1-300#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 12:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Allein schon optisch hebt sich die HD-HS1.5TQ Drivestation Combo von den meisten seiner Geschwister aus dem Hause Buffalo ab. Wo diese zumeist komplett in Schwarz Auftreten, zeigt sich diese externe Festplatte in einem silbernen Gewand. Aber nicht nur durch ihre Optik macht die Festplatte auf sich aufmerksam, sonder wenn man sich einen Testbericht ansieht, stechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein schon optisch hebt sich die HD-HS1.5TQ Drivestation Combo von den meisten seiner Geschwister aus dem Hause Buffalo ab. Wo diese zumeist komplett in Schwarz Auftreten, zeigt sich diese externe Festplatte in einem silbernen Gewand. Aber nicht nur durch ihre Optik macht die Festplatte auf sich aufmerksam, sonder wenn man sich einen <a href="http://www.testbericht.de">Testbericht</a> ansieht, stechen auch schnell die leistungs- und ausstattungstechnischen Merkmale hervor.<br />
<span id="more-300"></span></p>
<p>In dem Gehäuse sitzt eine Serial-ATA Festplatte mit einem Speichervolumen von bis zu 1500 Gigabyte, welcher ausreichend Platz für Multimedia und Daten aller Art liefert. Dabei kann die Buffalo sowohl an einen Windows-PC, als auch an einen Mac-Computer angeschlossen werden. Die Festplatte rotiert bei der Arbeit mit bis zu 7200 Umdrehungen in der Minute, verrichtet die Arbeit dabei aber sehr leise mit maximal um die 1,0 Sone. Die Datenübertragung erfolgt mit einer Geschwindigkeit von über 80 MB in der Sekunde, sowohl beim Lesen und beim Schreiben.</p>
<p>Für die Übertragung stehen dabei diverse Schnittstellen bereit. Neben eSATA, vefügt die Buffalo HD-HS1.5TQ Drivestation Combo 4 1500 GB auch über FireWire 800, FireWire 400 und auch über eine USB 2.0 Schnittstelle. Durch die mitgelieferte Software „Turbo USB“ verspricht der Hersteller zudem, dass die Übertragung via USB um bis zu 20% schneller vonstattengeht als üblich. Zudem findet der Käufer der Festplatte auch eine Sicherheitssoftware „Secure LockWare“ und die Backup-Software Memeo AutoBackup im Lieferumfang. Bei einem durchschnittlichen Energieverbrauch im Betrieb von 17 Watt, misst die externe Festplatte insgesamt 36 x 227 x 127 Millimeter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hdd-guide.de/howto/buffalo-hd-hs1-300/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HDD &#8211; Hard Disc Drive</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/begriff/hdd-92</link>
		<comments>http://www.hdd-guide.de/begriff/hdd-92#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:38:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/testlabor/hdd/?p=92</guid>
		<description><![CDATA[HDD steht für Hard Disc Drive, die englische Bezeichnung für Festplatte und Namensgeber dieser Webseite. Gemeint ist ein magnetisches Speicherlaufwerk, welches Daten permanent speichern kann. Fest sind die Platten dank ihrer massiven Metallscheiben, im Gegensatz zu den biegsamen magnetischen Kunststoffscheiben in früheren Disketten. Auch Nachfolgetechnologien wie Flash-Speicher (SSDs) und Hybridspeicher (Festplatte und Flash-Speicher in Einem) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HDD steht für <em>Hard Disc Drive</em>, die englische Bezeichnung für Festplatte und Namensgeber dieser Webseite. Gemeint ist ein magnetisches Speicherlaufwerk, welches Daten permanent speichern kann. Fest sind die Platten dank ihrer massiven Metallscheiben, im Gegensatz zu den biegsamen magnetischen Kunststoffscheiben in früheren Disketten. Auch Nachfolgetechnologien wie Flash-Speicher (SSDs) und Hybridspeicher (Festplatte und Flash-Speicher in Einem) werden umgangssprachlich weiterhin als Festplatte bezeichnet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hdd-guide.de/begriff/hdd-92/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gigabyte &#8211; GB</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/begriff/gigabyte-94</link>
		<comments>http://www.hdd-guide.de/begriff/gigabyte-94#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 08:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/testlabor/hdd/?p=94</guid>
		<description><![CDATA[Gigabyte oder kurz GB ist die Einheit in der üblicherweise die Speichergröße einer Festplatte angegeben wird. Ein Gigabyte sind dabei 1.000.000.000 Byte. Oft wird die Einheit GB mit GiB durcheinander gebracht, bei letzterer entspricht 1 GiB = 1.073.741.824 Byte. In der Praxis fürht das zu Verwirrung da bei einer leeren 500 GiB Festplatte im System [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gigabyte oder kurz GB ist die Einheit in der üblicherweise die Speichergröße einer Festplatte angegeben wird. Ein Gigabyte sind dabei 1.000.000.000 Byte. Oft wird die Einheit GB mit GiB durcheinander gebracht, bei letzterer entspricht 1 GiB = 1.073.741.824 Byte. In der Praxis fürht das zu Verwirrung da bei einer leeren 500 GiB Festplatte im System lediglich 465,65 GB angezeigt werden. Die Einheit nach Gigabyte ist Terrabyte. Danach folgen Peta- und Exabyte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hdd-guide.de/begriff/gigabyte-94/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Microdrive</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/begriff/microdrive-96</link>
		<comments>http://www.hdd-guide.de/begriff/microdrive-96#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 15:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/testlabor/hdd/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Mit Microdrive wird eine besonders kleine Miniatur-Festplatte bezeichnet. Microdrive ist ursprünglich ein Markenname von IBM wurde aber auch für ähnliche Geräte anderer Hersteller genutzt. Eine Microdrive Festplatte ist nur 1 Zoll (2,5 cm) groß und in Form von CompactFlash II Speicherkarten erhältlich. Seit etwas 2006 sind Flash-basierte Speicher billiger und ermöglichen höhere Fassungsvermögen als diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Microdrive wird eine besonders kleine Miniatur-Festplatte bezeichnet. Microdrive ist ursprünglich ein Markenname von IBM wurde aber auch für ähnliche Geräte anderer Hersteller genutzt. Eine Microdrive Festplatte ist nur 1 Zoll (2,5 cm) groß und in Form von CompactFlash II Speicherkarten erhältlich. Seit etwas 2006 sind Flash-basierte Speicher billiger und ermöglichen höhere Fassungsvermögen als diese Kleinstfestplatten. Zusätzlich bestehen die Nachteile der mechanischen Bauweise, die ein Microdrive empfindlicher als Flash-Speicher macht. Sie werden daher nicht mehr hergestellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hdd-guide.de/begriff/microdrive-96/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schnittstelle</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/begriff/schnittstelle-98</link>
		<comments>http://www.hdd-guide.de/begriff/schnittstelle-98#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/testlabor/hdd/?p=98</guid>
		<description><![CDATA[Schnittstellen sind bei Computer nötig und wichtig um Komponenten verschiedener Hersteller an einem genormten Anschluss betreiben zu können. Außerdem verbinden Sie interne Komponenten miteinander. Beispiele für Schnittstellen in der Festplattentechnik sind USB, Firewire, SCSI, EIDE oder auch Serial ATA. Genau genommen ist auch die durch Magnetismus übertragene digitale Information zwischen Metallscheiben und Schreib- Lesekopf in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnittstellen sind bei Computer nötig und wichtig um Komponenten verschiedener Hersteller an einem genormten Anschluss betreiben zu können. Außerdem verbinden Sie interne Komponenten miteinander. Beispiele für Schnittstellen in der Festplattentechnik sind USB, Firewire, SCSI, <a href="http://www.hdd-guide.de/begriff/eide">EIDE</a> oder auch <a href="http://www.hdd-guide.de/begriff/sata">Serial ATA</a>. Genau genommen ist auch die durch Magnetismus übertragene digitale Information zwischen Metallscheiben und <a href="http://www.hdd-guide.de/begriff/schreib-lese-kopf">Schreib- Lesekopf</a> in einer Festplatte eine Schnittstelle.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hdd-guide.de/begriff/schnittstelle-98/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EIDE</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/begriff/eide-108</link>
		<comments>http://www.hdd-guide.de/begriff/eide-108#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/testlabor/hdd/?p=108</guid>
		<description><![CDATA[EIDE bedeutet Enhanced Integrated Device Electronics und bezeichnet eine Schnittstelle für den mittlerweile veralteten ATA-Datenbus. An den EIDE-Steckplätzen wurden CD-ROM Laufwerke, Brenner und auch Festplatten angeschlossen. Im Gegensatz zu moderneren seriellen Schnittstellen wurde hier auf eine parallele Datenübertragung gesetzt. Diese war jedoch relativ langsam und anfälliger für Störungen in der Datenübertragung. Umgangssprachlich wurden für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EIDE bedeutet <em>Enhanced Integrated Device Electronics</em> und bezeichnet eine Schnittstelle für den mittlerweile veralteten ATA-Datenbus. An den EIDE-Steckplätzen wurden CD-ROM Laufwerke, Brenner und auch Festplatten angeschlossen. Im Gegensatz zu moderneren seriellen Schnittstellen wurde hier auf eine parallele Datenübertragung gesetzt. Diese war jedoch relativ langsam und anfälliger für Störungen in der Datenübertragung. Umgangssprachlich wurden für ein und dieselbe Schnittstelle häufig verschiedene Begriffe wie IDE, EIDE, ATA oder auch ATAPI genutzt. Alle diese Abkürzungen sind dabei mehr oder weniger richtig. Der Nachfolger von ATA ist <a href="http://www.hdd-guide.de/begriff/sata" title="SATA">Serial ATA</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hdd-guide.de/begriff/eide-108/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SATA &#8211; Serial ATA</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/begriff/sata-100</link>
		<comments>http://www.hdd-guide.de/begriff/sata-100#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/testlabor/hdd/?p=100</guid>
		<description><![CDATA[Bei Serial ATA handelt es sich um einen Datenbus, der den Austausch von Daten zwischen Festplatte und Prozessor übernimmt. 2000 wurde Serial ATA, kurz SATA, von Intel eingeführt und ersetzt seit dem den älteren ATA Standard. Größter Unterschied ist der Wechsel von paralleler Datenübertragung (ATA) zu serieller Übertragung (Bit-für-Bit Übertragung). Äußerlich hat SATA den Vorteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Serial ATA handelt es sich um einen Datenbus, der den Austausch von Daten zwischen Festplatte und Prozessor übernimmt. 2000 wurde Serial ATA, kurz SATA, von Intel eingeführt und ersetzt seit dem den älteren ATA Standard. Größter Unterschied ist der Wechsel von paralleler Datenübertragung (ATA) zu serieller Übertragung (Bit-für-Bit Übertragung). Äußerlich hat SATA den Vorteil wesentlich dünnere Kabel zu benötigen, außerdem erlaubt dieser Standard eine wesentlich schnellere Datenübertragung.</p>
<p>Es gibt mittlerweile mehrere Versionen des Serial ATA Datenbuses, welche jeweils höhere Datenübertragungsraten ermöglichen. Mit eSATA wurde zudem eine Schnittstelle geschaffen, die es ermöglicht auch externe Gerät an dem schnellen SATA-Bus zu betreiben. Dafür wurden spezielle Stecker und geschirmte Kabel geschaffen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hdd-guide.de/begriff/sata-100/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SAN &#8211; Storage Area Network</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/begriff/san-110</link>
		<comments>http://www.hdd-guide.de/begriff/san-110#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glossar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://localhost/testlabor/hdd/?p=110</guid>
		<description><![CDATA[SAN steht für Storage-Area-Network, einem Speichernetzwerk. Ein SAN wird für Hochgeschwindigkeitsübertragung großer Datenmengen in kontinuierlicher Geschwindigkeit benötigt. Damit ein hoher Datendurchsatz zwischen den vernetzten Festplatten garantiert werden kann, werden Daten heute über Glasfasernetze verschickt. Ein SAN kann so eingerichtet werden, das mittels Virtualisierung beliebig Festplatten und Partitionen festgelegt werden können. Der tatsächlich Speicher kann dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SAN steht für <em>Storage-Area-Network</em>, einem Speichernetzwerk. Ein SAN wird für Hochgeschwindigkeitsübertragung großer Datenmengen in kontinuierlicher Geschwindigkeit benötigt. Damit ein hoher Datendurchsatz zwischen den vernetzten Festplatten garantiert werden kann, werden Daten heute über Glasfasernetze verschickt. Ein SAN kann so eingerichtet werden, das mittels Virtualisierung beliebig Festplatten und Partitionen festgelegt werden können. Der tatsächlich Speicher kann dabei flexibel angepasst werden.</p>
<p>Probleme gibt es bei SAN Netzwerken durch teils inkompatible Hardware der Hersteller. Es müssen also kostspielige Tests gefahren werden ob neue Komponenten in ein bestehendes SAN ohne Probleme eingefügt werden können. Das ist um so kritischer, da diese Netze meist hochverfügbar sein müssen und Ausfälle vermieden werden müssen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.hdd-guide.de/begriff/san-110/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

