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	<title>HDD-Guide &#187; HowTo</title>
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	<description>Es kann nie genug Speicher geben!</description>
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		<title>Wie man einen iPod als mobile Festplatte nutzen kann</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 23:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen tragen einen kleinen MP3-Player mit sich durch die Welt. Wie man solch einen Player, im Beispiel einen Apple iPod, als mobile Festplatte benutzen kann, erfährst du in dieser Praxisanleitung. &#8220;Wie kann ich meinen iPod als Festplatte benutzen und alle Arten von Daten darauf abspeichern?&#8221; Überall hört man, dass man Backups von seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen tragen einen kleinen MP3-Player mit sich durch die Welt. Wie man solch einen Player, im Beispiel einen Apple iPod, als mobile Festplatte benutzen kann, erfährst du in dieser Praxisanleitung.<br />
<span id="more-27"></span></p>
<p>&#8220;<em>Wie kann ich meinen iPod als Festplatte benutzen und alle Arten von Daten darauf abspeichern?</em>&#8221;</p>
<p>Überall hört man, dass man Backups von seinen Daten machen soll. Für den Fall das der Computer abstürzt oder die Festplatte Ihren Geist aufgibt. Bedeutet dass jetzt du sollst dir eine teure externe Festplatte oder ein anderes Backupmedium kaufen? Nicht unbedingt, die Antwort könnte bereits bei dir in der Hosentasche lauern. Wenn du einen iPod dein Eigen nennst, kannst du dir zusätzliche Backupmedien sparen.</p>
<h2>Benutze deinen MP3-Player einfach als Festplatte!</h2>
<p>In jedem iPod steck eine kleine Festplatte auf der die MP3s, Bild- und Videodaten abgelegt werden. Eine Ausnahme macht der iPod Shuffle, in dessen Inneren schlummert ein Flash-Speicher. Alle Varianten, also der iPod, der iPod nano und der iPod shuffle können als Speichermedium für alle möglichen Daten verwendet werden. Das geht natürlich auch mit allen anderen MP3-Playern. Beim iPod muss man dem Computer jedoch ausdrücklich sagen, dass er den angeschlossenen iPod als Laufwerk benutzen soll.</p>
<p>Standardmäßig wird der iPod nicht als beschreibbares Laufwerk vom Computer erkannt. Um das zu erreichen muss man das Gerät erst als Laufwerk freischalten.</p>
<p>Zuerst muss der iPod wie gewohnt mit dem Computer verbunden werden. Wenn im Finder (Mac) oder Arbeitsplatz (Windows) der angeschlossene MP3-Player bereits angezeigt wird, ist er schon richtig eingestellt. Glückwunsch, du kannst Ihn jetzt schon als Festplatte benutzen. Wenn nicht, dann lies weiter.</p>
<p>Öffne jetzt iTunes wie gewohnt und klicke auf den iPod-Button (Abbildung 2). Es öffnet sich ein Dialogfenster in dem du auf die Karte Musik gehen solltest. Hier musst du nun die Option &#8220;<em>Disk-Modus aktivieren</em>&#8221; oder in Englisch &#8220;<em>Enable disk use</em>&#8221; aktivieren.</p>
<p>Geschafft, dein iPod wird jetzt im Arbeitsplatz unter Windows und auf dem Desktop und im Finder unter MacOS angezeigt. Zwei sehr wichtige Dinge gibt es aber noch zu beachten:</p>
<p>Bevor der iPod vom Computer getrennt wird, muss er ausgeworfen werden. Die geht entweder mit iTundes (der kleine Auswurfbutton rechts neben dem iPod Namen) oder unter Arbetisplatz mit einem Rechtsklick auf den iPod und dann einfach auswerfen.</p>
<p>Die Systemdateien und Ordner, die sich bereits auf dem iPod befinden, dürfen auf keinen Fall gelöscht werden. Im schlimmsten Fall kann die gespeicherte Musik nicht mehr gehört werden.</p>
<h2>Zusatztipp</h2>
<p>Wer seine iPod Festplatte auf Fehler und Defekte überprüfen möchte kann dies mit einer versteckten Tastenkombination tun.</p>
<p>Zuerst muss der iPod mit dem gleichzeitigen Drücken der Taste <em>Play</em> und <em>Auswählen</em> neu gestartet werden (bei einigen älteren Modellen <em>Menü</em> und <em>Auswählen</em>. Wenn nun das Apple Logo erscheint müssen die Tasten Menü, Vor, Zurück und die Auswahltaste in der Mitte gleichzeitig gedrückt werden (bei einigen Modellen reicht <em>Zurück</em> und <em>Auswahl</em>). Hat alles geklappt sollt jetzt eine Lupe erscheinen und die Festplatte wird überprüft bzw. erscheint ein Menü mit unterschiedlichen technischen Testprogrammen.</p>
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		<title>Defekte Sektoren und Low Level Format</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/howto/sektoren-7</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2007 17:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[Defekte Sektoren verursachen Abstürze und Fehler beim Kopieren von Daten. Lerne wie man defekte Sektoren erkennen und reparieren kann. Teste regelmäßig deine Festplatte mit den Herstellertools, es geht um deine Daten. Fehlerhafte Sektoren sind gar nicht so leicht festzustellen. Abstürze des Betriebssystems und Probleme beim Kopieren von Daten können viele Ursachen haben. Glücklicherweise kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Defekte Sektoren verursachen Abstürze und Fehler beim Kopieren von Daten. Lerne wie man defekte Sektoren erkennen und reparieren kann. Teste regelmäßig deine Festplatte mit den Herstellertools, es geht um deine Daten.<br />
<span id="more-7"></span></p>
<p>Fehlerhafte Sektoren sind gar nicht so leicht festzustellen. Abstürze des Betriebssystems und Probleme beim Kopieren von Daten können viele Ursachen haben. Glücklicherweise kann man die Festplatte auf defekte Sektoren überprüfen und diese anschließend reparieren. In diesem Artikel erkläre ich wie du das Befinden deiner Festplatte mit kostenlos verfügbarer Software testen kannst.</p>
<h2>Fehlerbild</h2>
<p>Wenn beim Kopieren von Daten so genannte CRC-Fehler auftreten oder der Computer beim Versuch Daten zu lesen oder zu schreiben abstürzt, besteht die Möglichkeit, dass die Festplatte der Übeltäter ist. Mit entsprechenden Testprogrammen kannst du die einzelnen Hardwarekomponenten prüfen und die Fehlerquelle ausfindig machen.</p>
<h2>Defekte Sektoren diagnostizieren</h2>
<p>Jeder <a href="/hersteller">Hersteller</a> stellt ein spezielles Festplattendiagnoseprogramm kostenlos zur Verfügung. Diese Programme findest du auf den jeweiligen Herstellerwebseiten. Die Diagnoseprogramme sind alle sehr ähnlich aufgebaut, es gibt einen Schnelltest (quick test) und einen Ausführlichen Test (advanced test).</p>
<p>Der Schnelltest prüft die internen Mechanischen Bauteile der Festplatte und versucht auf zufällig ausgewählten Sektoren zu lesen und schreiben. Sollte dieser Test erfolgreich verlaufen und keinen Fehler ausgeben, kannst du dir leider noch nicht sicher sein, dass die Festplatte in Ordnung ist.</p>
<p>Der ausführliche Test überprüft ebenfalls die Mechanischen Bauteile und zusätzlich jeden einzelnen Datenbyte. Sektor für Sektor wird eingelesen und auf Fehler überprüft, dies kann bei großen Festplatten (120GB +) bis zu mehreren Stunden dauern. Sollte ein Fehler auftreten, wird der Test unterbrochen und ein entsprechender Fehlercode angezeigt. Bitte notiere dir den Fehlercode!</p>
<p>In einigen Fällen hast du nun noch die Möglichkeit ein Low Level Format durchzuführen um die Festplatte wieder funktionstüchtig zu bekommen.</p>
<h2>Low Level Format</h2>
<p><strong>Achtung!</strong> Wenn du ein Low Level Format ausführst werden sämtliche Daten auf Ihrer Festplatte überschrieben. Das Low Level Format setzt alle Bits auf 0. Werden dabei defekte Sektoren festgestellt, so werden diese intern markiert und zukünftig übergangen. An deren Stelle werden ungenutzte Reserven auf der Platte aktiviert. Nach einer solchen Formatierung ist die Festplatte vorläufig wieder brauchbar.</p>
<p>Allerdings können mit der Zeit weitere Sektorfehler auftreten und irgendwann sind auch die Reserven auf der Festplatte verbraucht. In diesem Fall sollten sie Ihre Garantie einlösen, der Verlust von wichtigen Daten ist an dieser Stelle vorprogrammiert.</p>
<h2>Was, wenn die Festplatte unschuldig ist?</h2>
<p>Sollten keine Festplattenfehler diagnostiziert werden können und bleiben die Probleme weiterhin bestehen, ist es möglich das andere Komponenten die Fehlerquelle sind. In diesem Fall gibt es spezielle Testprogramme, ein ausführlicher Test des Arbeitsspeichers ist gerade bei Kopierfehlern ratsam.</p>
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		<title>Ordnung auf der Festplatte</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/howto/ordnung-auf-festplatte-21</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 22:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[Um längerfristig Herr über das Datenchaos auf der eigenen Festplatte zu bleiben sollte man sich ein System zur Ordnung auf der Festplatte ausdenken. Denkanstöße gibt es in diesem Artikel. Unordnung Du wirfst alles, was dir irgendwann mal wichtig erscheint, in einen Schrank. Und wenn der voll ist, beschriftest du ihn mit Wichtige Sachen, trägst ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um längerfristig Herr über das Datenchaos auf der eigenen Festplatte zu bleiben sollte man sich ein System zur Ordnung auf der Festplatte ausdenken. Denkanstöße gibt es in diesem Artikel.<br />
<span id="more-21"></span></p>
<h2>Unordnung</h2>
<p>Du wirfst alles, was dir irgendwann mal wichtig erscheint, in einen Schrank. Und wenn der voll ist, beschriftest du ihn mit Wichtige Sachen, trägst ihn auf den Dachboden, kaufst dir den nächsten Schrank gleicher Bauart und machst so weiter wie bisher.</p>
<p>Das sei unrealistisch, meinst du? Warum also existieren auch auf deinem Rechner Datenhalden mit vielsagenden Namen wie <em>Eigene Dateien</em> oder <em>Neuer Ordner(2)</em>?</p>
<p>Fakt ist, dass es am Ende mehr Zeit kostet, bestimmte Dateien wiederzufinden, als sie von Anfang an richtig zu sortieren oder gleich zu löschen. Denn im schlimmsten Fall gehen nicht nur kostbare Minuten Lebenszeit verloren, sondern auch die Dateien selbst; auf Disketten, CDs, DVDs, USB-Sticks und Festplatten.</p>
<p>Wer eine Digitalkamera, einen DSL-Anschluss und viel Festplatten-Kapazität besitzt, sollte besser ein Ordnungsfanatiker sein und nicht nur alle paar Monate mal klar Schiff machen. Denn es ist wahrlich kein Spaß, gigabyteweise Bilder, Videoclips, PDF-Magazine, Programme, Addons, Plugins und MP3s umzuschichten.</p>
<p>Nach einiger Zeit ist der User dem Chaos nicht mehr Herr, es folgt eine unaufhaltsame Ansammlung liegen gebliebener Downloads und Neuzugänge. Auffindbar ist dank ungenügender Beschriftung Nichts mehr und ein Headcrash bzw. Totalausfall der Festplatte würde wie ein Befreiungsschlag wirken.</p>
<p>Wer also von Anfang an Ordnung hält, blickt nicht nur besser durch in seiner digitalen Schatzkammer, sondern setzt sich auch nicht der psychischen Belastung aus, die überquellende Festplatten auf ihre Besitzer ausüben.</p>
<p>Denn es ist anzunehmen, dass Datenmessies erst wieder unbeschwert leben können, wenn ihre vermüllte Platte an Headcrash, Kurzschluss oder Altersschwäche verreckt ist. Dass sie sich wie Hans im Glück fühlen, weil sie nun all das Zeug nicht mehr ‘irgendwann mal’ anschauen müssen.</p>
<h2>Aufräumarbeiten</h2>
<p>Zu allererst gilt es, jede zusätzliche Vermüllung zu stoppen. Neue Dateien und Downloads musst du ab sofort in sinnvoll angelegte Ordner abspeichern, sonst hört das Drama niemals auf.</p>
<p>Beispielsweise ist zwar im Browser ein Standard-Downloadordner festgelegt, es ist aber besser für Übersichtlichkeit und Nerven, wenn man alles sofort richtig einsortiert und nicht erst ‘später’.</p>
<p>Große Mengen artverwandter Dateien – wie zum Beispiel eine Foto-, PDF- oder MP3-Sammlung – solltest du archivieren. Am besten nach Aufnahmedatum oder Künstler sortieren und auf DVD-Rohlingen bzw. externen Festplatten für die Zukunft sichern. Das entschlackt die rechnerinterne Festplatte erheblich.</p>
<p>Außerdem solltest du einen Software-Check durchführen; Programme und Programmkomponenten löschen, die du nicht benötigst, alte Versionen durch aktuelle ersetzen und vielleicht auch nach besserer Software suchen. Für all diese Aufräumarbeiten gibt es Hilfsprogramme, die leider nicht alle bereits im Betriebssystem integriert sind.</p>
<p>Auf keinen Fall aufheben solltest du Dateien, die du ganz bestimmt niemals mehr benötigen wirst. Aber Vorsicht: Dieser Schritt sollte der schwerste sein. Denn selbst, wenn dir auf Anhieb kein Grund für den Nutzwert (bzw. die Existenz) einer Datei einfällt, könnte sie sich später als wichtig erweisen. Später, wenn du sie unwiederbringlich gelöscht hast.</p>
<p>Ebensowenig solltest du auf Teufel komm raus ausmisten. Merksatz hier: Brenne niemals randvolle Pseudo-Backup-DVDs, nur, damit du wieder Platz auf der Festplatte hast. Denn du wirst diese DVD zu Ihresgleichen auf irgendeine Spindel stecken und vergessen. Und später dann stundenlang Silberlinge einlesen auf der Suche nach den Geburtstagsfotos vom letzten Jahr.</p>
<h2>Ordnung von Anfang an</h2>
<p>Den größten Nutzen bringt es logischerweise, wenn du Programme und Dateien bereits übersichtlich sortierst, bevor Chaos überhaupt entstehen kann. So zum Beispiel mit einer partitionierten Festplatte, auf der das Betriebssystem und die Programme von den selbst erstellten und angesammelten Dateien getrennt lagern.</p>
<p>Ebenso logisch ist es, auf der Datei-Partition eine nützliche Ordnerstruktur zu schaffen, bevor die ersten Daten eintreffen. Verzeichnisse mit Namen wie Entertainment oder Lesestoff reichen dafür aber noch längst nicht aus.</p>
<p>Alles in allem sollte die Ordnerstruktur so feingliedrig wie nötig angelegt werden. Ein Schüler könnte beispielsweise einen Hauptordner Hausaufgaben mit den einzelnen Fächern als Unterordner anlegen. Selbstständige wiederum könnten einen Ordner Projekte mit Ihren Kunden als Unterordner brauchen, nur, um dort wiederum jedes diesem Kunden zugewiesene Projekt einzuordnen.</p>
<p>Das letzte Beispiel zeigt jedoch, dass es nicht immer einfach ist, von Anfang an eine logische Ordnerstruktur zu erstellen. Denn was wäre, wenn ein Projekt mehrere Kunden betrifft? Und auch die ordentlichste Festplatte garantiert nicht, dass ihr Inhalt es auch wert ist, gespeichert zu werden. Beziehungsweise, dass jemals wieder auf Archiviertes zugegriffen wird.</p>
<p>Andererseits kann man sich auf solch ein aufgeräumtes Datenarchiv schon was einbilden. Und sei es auch nur der Aufgeräumtheit selbst wegen.</p>
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		<title>Perpendicular Recording &#8211; Mehr Kapazität</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/howto/perpendicular-recording-kapazitaet-25</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Mar 2006 00:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Festplattenhersteller überraschen Ihre Kunden mit immer größeren Speicherlösungen. Wie schaffen Sie es, immer mehr Daten auf kleinstem Raum unterzubringen? Perpendicular Recording ist das Zauberwort. Seit einigen Jahren wird zwar stets die Kapazität aktueller Festplatten erhört, jedoch fehlt es an echten technischen Neuerungen. Doch in kürze wird die bisherige Aufzeichnungstechnik, das so genannte Longitudinal Recording, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Festplattenhersteller überraschen Ihre  Kunden mit immer größeren Speicherlösungen. Wie schaffen Sie es, immer mehr Daten auf kleinstem Raum unterzubringen? Perpendicular Recording ist das Zauberwort.<br />
<span id="more-25"></span></p>
<p>Seit einigen Jahren wird zwar stets die Kapazität aktueller Festplatten erhört, jedoch fehlt es an echten technischen Neuerungen. Doch in kürze wird die bisherige Aufzeichnungstechnik, das so genannte Longitudinal Recording, seine Physischen Grenzen erreichen und keine höheren Speicherdichten mehr erlauben. Werden die Datenbits zu klein abgespeichert tritt der so genannte superparamagnetische Effekt auf, was bedeutet, dass die Datenbits ihre Richtung und somit ihre gespeicherte Information verlieren. Es kommt zu Datenverlust. Doch der Markt schreit nach immer mehr Speicherplatz, so das die Ingenieure die Aufgabe hatten eine neue, bzw. eine verbesserte Technologie zu entwickeln. Und das haben sie auch.</p>
<p>Perpendicular Recording ist die Bezeichnung der neuen Aufzeichnungstechnologie, welche zu bisher nicht für möglich gehaltenen Kapazitäten führen soll. Dabei werden die Datenbits auf den Magnetscheiben nicht wie bisher Longitudinal d.h. längsgerichtet sonder Perpendicular d.h. senkrecht aufgezeichnet. Diese neue vertikale Anordnung von Bits ist allerdings nur Lesbar wenn der Schreib-Lesekopf wesentlich näher am Medium vorbei schwebt. Hitachi beispielsweise hat es geschafft die Distanz auf 10nm zu verringern, was in Zukunft eine Datendichte von bis zu 230 Gbit pro Quadratinch ermöglicht.</p>
<p>Des Weiteren wird auch ein deutlich stärkeres Lesesignal benötigt um die immer feiner werdenden Strukturen korrekt zu erkennen. Bisher nutzten Leseköpfe in Festplatten den GMR-Effekt (Giant Magnetoresistance) wobei die neuere TMR-Technologie (Tunneling Magnetoresistance) die Grundlage für Festplatten mit Perpendicular Recording darstellt.</p>
<p>Nach etwa neun Jahren ohne bedeutende technologische Fortschritte in der Festplattenindustrie zieht endlich ein frischer Wind auf. Die Hersteller planen bereits Microdrives mit 60GB, Festplatten in Terabytegröße und Notebookfestplatten mit deutlich höherer Kapazität als heute üblich.</p>
<p>Links zum Thema:</p>
<p><img src="../pix/external.gif" alt="Link"> <a href="http://www.itse-guide.de/artikel/festplatte-grundlagen" title="Festplatte Grundlagen">Festplatte Grundlagen</a> Artikel von itse-guide.de.</p>
<p><img src="../pix/external.gif" alt="Link"> <a href="http://www.itse-guide.de/artikel/perpendicular-recording" title="Festplatte Perpendicular Recording">Festplatte &#8211; Perpendicular Recording</a> Artikel von itse-guide.de.</p>
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		<title>Die 137 GB Festplatten Barriere sprengen</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/howto/groesser-als-137gb-23</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2005 00:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows XP in seiner Ursprünglichen Version ohne Servicepacks hat einen großen Nachteil. Es erkennt große Festplatten nur bis maximal 137GB. Hier findest du 3 Möglichkeiten das Problem zu umgehen. Das 48Bit LBA Problem. Ein bekanntes Problem ist, dass Windows XP unter Umst&#228;nden gro&#223;e Festplatten &#252;ber 137 Gigabyte nicht korrekt erkennt. Um das Problem zu l&#246;sen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windows XP in seiner Ursprünglichen Version ohne Servicepacks hat einen großen Nachteil. Es erkennt große Festplatten nur bis maximal 137GB. Hier findest du 3 Möglichkeiten das Problem zu umgehen.<br />
<span id="more-23"></span></p>
<h2>Das 48Bit LBA Problem.</h2>
<p>Ein bekanntes Problem ist, dass Windows XP unter Umst&auml;nden gro&szlig;e Festplatten &uuml;ber 137 Gigabyte nicht korrekt erkennt. Um das Problem zu l&ouml;sen gibt es drei verschiedene L&ouml;sungen.</p>
<h2>M&ouml;glichkeit 1:</h2>
<p>Das Betriebssystem kann mit einem Patch von Maxtor (jetzt Seagate) die 137GB Barriere &uuml;berwinden. Vorrausetzung ist ein<br />
installiertes Windows 2000 mit Service Pack 3 (oder neuer) bzw. Windows XP mit Service Pack 1 (oder neuer). Dazu einfach den Maxtor Big Drive Enabler software patch downloaden und installieren.</p>
<p><a href="http://www.seagate.com/ww/v/index.jsp?locale=en-US&#038;name=Maxtor_Big_Drive_Enabler&#038;vgnextoid=535d8b9c4a8ff010VgnVCM100000dd04090aRCRD">Maxtor Big Drive Enabler</a>, nach der Aktivierung wird in der Windows Registry die Unterst&uuml;tzung f&uuml;r gro&szlig;e Festplatten freigeschalten.</p>
<h2>M&ouml;glichkeit 2:</h2>
<p>Wenn du ein Mainboard mit Intel-Chipsatz besitzt, kannst du den Intel Application Accerlator installieren. Der Intel Application Accerlator besitzt einen 48-Bit LBA kompatiblen ATA/ATAPI Controller-Treiber (IntelATA.mpd) und er ersetzt den in Windows 98/ME, 2000 und XP integrierten ATA-Controller Treiber (ESDI_506.pdr). Leider ist Intel der einzige Chipsatzhersteller, der zurzeit einen 48-Bit LBA kompatiblen Treiber anbietet.</p>
<p>Der Intel Application Accerlator kann hier heruntergeladen werden:  <a href="http://www.intel.com/support/chipsets/iaa/">Intel Application Accerlator</a> . Er unterst&uuml;tzt die folgenden Chips&auml;tze: 810, 810E, 810E2, 810L, 815, 815EP, 815G, 815EG, 815P, 820, 820E, 840,  845, 845E, 845G, 845GE, 845GL, 845GV, 845PE, 850, 850E, 860. Wenn du einen nicht unterst&uuml;tzten Chipsatz hast, kannst du auch die folgende L&ouml;sung nutzen:</p>
<h2>M&ouml;glichkeit 3:</h2>
<p>Schlie&szlig; die gro&szlig;e Festplatte an eine zus&auml;tzliche Ultra ATA-Controllerkarte mit 48-Bit LBA kompatiblem BIOS an. Die Karte nutzt dann ihre eigenen Treiber und das auf der Karte angebrachte BIOS. Der Vorteil eines ATA/ATAPI Controllers, der 48-Bit LBA unterst&uuml;tzt, ist die Betriebssystemunabh&auml;ngigkeit, die Karte ist daher die sicherste L&ouml;sung um Festplatten, die gr&ouml;&szlig;er als 137 GB sind, zu unterst&uuml;tzen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaufberatung</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/howto/kaufberatung-19</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2005 19:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;nf gro&#223;e Festplattenhersteller haben den Markt fest im Griff. Mit den unterschiedlichsten Produkten konkurrieren Sie um die Gunst des Kunden. Angemessene Kapazit&#228;t Kaufen Sie nur die Kapazit&#228;t, die Sie auch wirklich ben&#246;tigen. Lassen Sie sich nicht von den Produktneuheiten blenden, denn diese sind meist &#252;berdimensional teuer. Kaufen Sie lieber zwei kleinere Festplatten als eine Riesengro&#223;e, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;nf gro&szlig;e Festplattenhersteller haben den Markt fest im Griff. Mit den unterschiedlichsten Produkten konkurrieren Sie um die Gunst des Kunden.<br />
<span id="more-19"></span></p>
<h2>Angemessene Kapazit&auml;t</h2>
<p>Kaufen Sie nur die Kapazit&auml;t, die Sie auch wirklich ben&ouml;tigen. Lassen Sie sich nicht von den Produktneuheiten blenden, denn diese sind meist &uuml;berdimensional teuer. Kaufen Sie lieber zwei kleinere Festplatten als eine Riesengro&szlig;e, oft l&auml;sst sich so bares Geld sparen.</p>
<h2>Leistungsmerkmale</h2>
<p>H&auml;ufig wirft die Werbung mit technischen Leistungsmerkmalen nur so um sich. In der Praxis sind diese aber je nach Anwendungsfall unerheblich.</p>
<p>Der interne Zwischenspeicher, Cache genannt, ist aktuell mit 2MB und 8MB erh&auml;ltlich. Je h&ouml;herer dieser Speicher ist, desto schneller werden Daten &uuml;bertragen. Der Performanceunterschied zwischen 2 und 8 MB ist aber nur beim Kopieren gro&szlig;er Datenmengen (zum Beispiel beim Capturen von Videodaten) sichtbar. Bei normalen B&uuml;roanwendungen ist kein Leistungsunterschied erkennbar. Hier kann man daher deutlich sparen, denn Festplatten mit 2 MB Cache sind einige Euro billiger.</p>
<p>Die Umdrehungsgeschwindigkeit hat gro&szlig;en Einfluss auf die Reaktionszeit und &Uuml;bertragungsgeschwindigkeit der Festplatte. Hier gibt es noch vereinzelt Festplatten mit 5400 Umdrehungen in der Minute. Aktuelle Modelle haben fast ausschlie&szlig;lich 7200 U/min. Einen gro&szlig;en Preisunterschied gibt es hier nicht mehr. Im Profibereich sind auch HDDs mit Umdrehungsgeschwindigkeiten bis 10000 U/min. anzutreffen, diese werden allerdings so hei&szlig;, dass sie extra gek&uuml;hlt werden m&uuml;ssen.</p>
<h2>Hersteller</h2>
<p>In Bezug auf die Festplattenhersteller gibt es immer noch viele Vorurteile. Tats&auml;chlich unterscheiden sich die aktuell angebotenen Festplatten kaum voneinander. Vereinzelte Produktionsfehler sind bei jedem Plattentyp nicht auszuschlie&szlig;en. Jedoch ist die Ausfallquote gering. Der Hersteller kann daher frei gew&auml;hlt werden. Hier finden Sie eine <a href="/hersteller"><u>Liste der Hersteller</u></a>.</p>
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		</item>
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		<title>Partitionieren</title>
		<link>http://www.hdd-guide.de/howto/partitionieren-11</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2005 18:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>

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		<description><![CDATA[Formatieren vor dem Partitionieren Eine Fabrikneue Festplatte ist komplett lehr. Das Betriebssystem des Computers wei&#223; nicht, in welcher Form es Daten auf den Datentr&#228;ger speichern soll. Daher muss die Platte mit einem Dateisystem bespielt werden. Auch eine bereits bespielte Festplatte kann formatiert werden. Achten Sie aber immer darauf, dass sich keine wichtigen Daten mehr auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-11"></span></p>
<h2>Formatieren vor dem Partitionieren </h2>
<p>Eine Fabrikneue Festplatte ist komplett lehr. Das Betriebssystem des Computers wei&szlig; nicht, in welcher Form es Daten auf den Datentr&auml;ger speichern soll. Daher muss die Platte mit einem Dateisystem bespielt werden.</p>
<p>Auch eine bereits bespielte Festplatte kann formatiert werden. Achten Sie aber immer darauf, dass sich keine wichtigen Daten mehr auf der Platte befinden. Sie k&ouml;nnen nun mit entsprechender Software das Dateisystem neu aufspielen, das Betriebssystem wird die HDD danach als leeres Laufwerk erkennen.</p>
<h2>Partitionieren</h2>
<p>Beim Partitionieren wird die Festplatte in mehrere logische Bereiche aufgeteilt. Diese Bereiche werden vom Betriebssystem als eigenst&auml;ndige Laufwerke erkannt und Daten k&ouml;nnen so getrennt gespeichert werden. Es dient vor allem der &Uuml;bersicht. &Uuml;blich ist es eine Partition nur f&uuml;r das Betriebssystem (z.B. Windows) und Anwendungsprogramme zu erstellen. Der restliche Platz kann dann f&uuml;r Gesch&auml;ftsdaten, Spiele, Multimediadaten usw. genutzt werden.</p>
<p>Der Vorteil ist, dass eine Partition komplett gel&ouml;scht werden kann, ohne dass die anderen Bereiche der Festplatte schaden nehmen.</p>
<p>Die erste Partition ist immer die Prim&auml;re Partition. Alle Weiteren werden dann im Erweiterten Bereich als Logische Partitionen angelegt. Die geht am besten mit einem entsprechenden Partitionierungsprogramm. Es ist aber auch m&ouml;glich die Festplatte mit dem veralteten DOS Programm FDISK oder der Windows Datentr&auml;gerverwaltung zu Partitionieren. Letztere M&ouml;glichkeiten sind aber sehr unkomfortabel und sollten nur im Notfall benutzt werden.</p>
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		<title>Low Level Format</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2005 17:56:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Achtung! Wenn Sie ein Low Level Format ausführen werden sämtliche Daten auf Ihrer Festplatte überschrieben. Das Low Level Format setzt alle Bits auf 0. Werden dabei defekte Sektoren festgestellt, so werden diese markiert und dafür ungenutzte Reserven auf der platte aktiviert. Nach einer solchen Formatierung ist die Festplatte vorläufig wieder brauchbar. Allerdings können mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung! Wenn Sie ein Low Level Format ausführen werden sämtliche Daten auf Ihrer Festplatte überschrieben. Das Low Level Format setzt alle Bits auf 0. Werden dabei defekte Sektoren festgestellt, so werden diese markiert und dafür ungenutzte Reserven auf der platte aktiviert. Nach einer solchen Formatierung ist die Festplatte vorläufig wieder brauchbar.</p>
<p>Allerdings können mit der zeit weitere Sektorfehler auftreten und irgendwann sind auch die Reserven auf der Festplatte verbraucht. In diesem Fall sollten sie Ihre Garantie einlösen.</p>
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